grosse melonen dicke titten
nackt ficken lecken blasen
Sex Porno
geilen Penis
Putzfrau Slip
geile Weiber
nackte Titten
schwarze Fotzen
sexy Girls
Girls nackt
Frauen nackt
Titten durchficken
riesige Möpse
My Links
»

»
|
Mit einem gekonnten Griff nahm sie meinen Schwanz
„Dein Schwanz macht mich irre geil, " hauchte sie und da hatte sie ihn auch schon in ihrem kleinen Bläsermund und saugte lustvoll daran rum. Junge hatte sie ein flottes Mundwerk !
Als ich aus dem Fenster schaute, sah ich die Andere, welche unser Spiel durch die Seitenscheibe beobachtete, der Rock war immer noch über die Hüften gerafft, und die Hand steckte zwischen ihren Schenkeln und bearbeitete ihren Schlitz. Ihre Augen waren halb geschlossen und der Atem ging keuchend, während dessen hatte sich die andere ihren roten Slip heruntergezogen und nahm nun auf meinem Schoss Platz. Mit einem gekonnten Griff nahm sie meinen Schwanz, führte ihn zu ihrer heißen Möse und schob ihn langsam, aber zielstrebig hinein. Sie war eng gebaut und so schloss sich ihr Futteral ganz eng um meinen Schwanz. Endlich begann sie ihren heißen Ritt, wobei abwechselnd kreisende Bewegungen mit ihrem Becken machte und dann ihre Muskeln anspannte, wobei mein Lümmel herrlich durchgeknetet wurde. So dauerte es gar nicht lange, bis sich ein wohliges Kribbeln in meinem Becken bemerkbar machte, das sich weiter verstärkte, bis es sich plötzlich explosionsartig entlud. 
Als meine Partnerin das zucken meines Schwanzes bemerkte, verlangsamte sie ihre Bewegungen, presste ihre Schenkel zusammen und saugte so auch noch den letzten Rest des heißen Saftes heraus. Dabei kam es auch ihr und sie sank erschöpft auf den Beifahrersitz. Ich stieg aus, wollte mich anziehen, doch ich hatte die Rechnung ohne meine andere Mitfahrerin gemacht.
Er hob meinen Rock hoch, riß mein Höschen bis zu den Knien herunter und
steckte mir seinen Kolben von hinten in die Fotze. Er fickte mich hart
durch, ich hatte dabei mehrere Orgasmen, aber meine Geilheit wurde dadurch
nicht geringer. Erst jetzt, durch dieses wunderbare Werkzeug, sie erfaßte
meinen Pimmel, habe ich endlich Befriedigung bekommen. Mein lieber Junge,
ich kann nichts dafür, es ist meine Natur, daß ich so geil bin.
Ehe ich mich versah, hatte sie schon den halb erschlafften Schwanz im Mund und nach ein paar zusätzlichen Wichsbewegungen war er schon wieder einsatzbereit. Sie legte sich rücklings auf die Motorhaube, zog ihre Schenkel an sich und zum Vorschein kam das rosige Fleisch ihrer Möse, das im Scheinwerferlicht feucht schimmerte. Gerade wollte ich in sie eindringen, als sie plötzlich schweratmend aus rief:„Nein, nicht da rein, nimm den Hintereingang!".

... ... |
|
|
|
ihre Brüste total freigelegt und sie reibt ihre Brustwarzen
Dadurch, daß sie einen Fuß zum Nachbarn hält und der andere am Boden steht, sind ihre Beine ganz weit gespreizt und mir fällt es leicht, mit meinen Fingern an ihr zu spielen. Ich tat das genussvoll. Ich streichlte ihren Kitzler, schlage ihn einwenig hin und her, und entlocke ihr schweren Atem. Ihre Hand hat mittlerweile ihre Brüste total freigelegt und sie reibt ihre Brustwarzen und zieht sie immer weiter in die Länge. Das mag sie besonders gerne. Ihr Gesichtsausdruck zeigt mir, dass ihre Erregung ziemlich weit fortgeschritten war. Sie fordert mich auf, ihr meine Finger einwenig hineinzuschieben und sie zu stoßen.
Der Mann daneben ist jetzt aufgestanden und hat sich auf den Nebensitz gesetzt. Nachdem er höflich danach gefragt hat. Wir waren jetzt alle miteinander einwenig aufgesessen und zurechtgerückt. Während der junge Mann erschöpft in seinem Sessel nach hinten gekippt ist, streichelt meine Frau weiter den noch immer steifen Penis und beendet dieses Schauspiel mit absoluter Hingabe. Sie melkt ihn aus, bis absolut nichts mehr herauskommt. Dann setzt sie sich wieder auf ihren Sessel, reinigt mit einem Taschentüch ihre Brüste und das Gesicht. Der Bursche bedankt sich und sagt, so etwas Geiles habe ich noch nie erlebt. Meine Frau antwortet ihm, dein Riese hat mich wahnsinnig angetörnt.
 Nach diesem geilen Vorspiel brauchte ich nicht lange bis ich meinen Saft in sie verströmte. Unter wilden Zuckungen genoss sie jeden Tropfen Sperma und nach einer kurzen Verschnaufpause in ihr, zog sie meinen immer noch steifen Schwanz gierig heraus. Sie stand vom Waschbecken auf und nun nahm ich darauf Platz. Sie beugte sich nach unten und schon spürte ich ihre Zunge an meiner Eichel. Sie leckte genüsslich den letzten Tropfen Sperma ab. Ihre Brüste hingen nach unten und ihren warmen Mund an meinem Schaft spürend, bemerkte ich schon wieder ein leichtes Zucken in meinem Schwanz, als plötzlich die Tür aufging. 
... ... |
|
|
|
die Frau dem Mann den Schwanz bläst
ihre Schwänze zu massieren. Auch der Mann neben meiner Frau spielte mit seinem Penis und blickte dabei immer in Richtung meiner Frau. Sie erwidert den Blick, wobei sie ihren Finger ein kleinwenig in den Mund steckt und damit frech herumspielt, während sie aus den Augenwinkeln den wichsenden Mann beobachtet und dabei aber auch die Filmleinwand im Blickfeld hat. Dann gibt sie dem Mann zu erkennen, er solle auf die Leinwand sehen, auf der die Frau dem Mann den Schwanz bläst und steckt dabei ihren Finger immer weiter zwischen ihre Lippen. 
Halb zu dem Mann gedreht, halb zur Leinwand, ist das ein aufgeilendes Schauspiel. Die Schenkel meiner Frau, die aufgrund des kurzen Rockes eigentlich fast ganz frei lagen, bewegten sich dabei im Rhythmus auf und zusammen. Ein wenig an mich gelehnt zeigen ihre Beine in Richtung des Nachbarn. Auch er stellt seine Beine in Richtung meiner Frau, so dass sie sich bald treffen und einander vorsichtig berühren.
Der Schwanz des Mannes war mittlerweile komplett freigelegt und man konnte, wenn es vom Film her hell wurde erkennen, dass dieser Bursche, der übrigens so um die 25-30 Jahre sein musste, ein enormes Instrument zwischen den Beinen hatte. Meine Frau drehte sich ein wenig zu mir und flüstert mir zu, hast du gesehen, welch prächtigen Schwanz er hat. Ein Wahnsinn! Ich antwortete, macht er dich geil? Sie sagt, wahnsinnig. Streichle mich an meinen Oberschenkeln, bat sie mich gleichzeitig. Ich erfüllte ihr diesen Wunsch.
Währenddessen hatte sie einen ihrer Schuhe ausgezogen und streichelt jetzt damit ganz vorsichtig am Unterschenkel des Mannes entlang, während sie mit ihrer linken Hand einen weiteren Knopf ihrer Bluse öffnet und vorsichtig an die bereits fast freigelegte Brust fasste. Zart streichelt sie über ihre Brust. Meine Hand streichelt vorsichtig und gefühlvoll an der Innenseite der Schenkel auf und ab und immer weiter bewegt sich meine Hand nach oben.
Die Männer hinter uns waren mittlerweile aufgestanden und standen direkt hinter uns, sodass man ihre Schwänze riechen und natürlich sehen konnte. Es war auch deutlich zu hören, daß einige darunter schon ziemlich am Ende ihrer Kräfte waren, denn immer wieder war ein schweres Stöhnen, oder Laute zu hören, die eindeutig das Treiben der Männer kennzeichnete.
Der Mann neben meiner Frau hat mittlerweile mit einer Hand den Fuß meiner Frau genommen und beginnt ihn zart zu drücken. Während die andere Hand seinen prachtvollen Schwanz massierte. Seine Eichelspitze glänzte und er kann seinen Schwanz mit seiner Hand gar nicht umfassen. Meine Frau ist wahnsinnig erregt und ich spüre die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln, denn meine Hand ist mittlerweile bereits an ihrer Grotte angekommen. Ich streichle zart an den Schamlippen, lege sie auseinander, und spüre nichts als Feuchtigkeit und wieder Feuchtigkeit. Muss der Vollständigkeit halber sagen, dass meine Frau total rasiert ist.

... ... |
|
|
|
gespreizten Schenkeln darauf und bot ihm die beste Aussicht auf ihre rasierte Möse.
Mit einer Hand streichelte ich immer wieder über den Rand ihrer Strümpfe. Jede kleine Unebenheit auf der Strasse wurde von ihr mit einem kleinen Stöhnen bedacht, denn das waren immer die Momente, in denen sich der Vibrator noch tiefer in sie bohrte. Ich genoss dieses Spiel unheimlich und legte ihre Hand zwischen meine Beine. Sofort begann sie mit leichtem Druck meinen schon wieder steifen Schwanz zu massieren. 
Er drängte sie auf einen der Tische zu und sie setzte sich mit gespreizten Schenkeln darauf und bot ihm die beste Aussicht auf ihre rasierte Möse. Sofort drang der Mann in sie ein und begann sie zu ficken. Anfangs blieb ihr Gesicht ausdruckslos, doch schon nach ein paar Minuten öffnete sich ihr Mund zu einem Stöhnen und sie schloss die Augen. Mein kleines Luder fand also Gefallen daran, sich von fremden Kerlen vögeln zu lassen.
Es dauerte nicht lange und schon hatten sich weitere Männer zu der Stelle gesellt. In einigem Abstand beobachteten sie den Fick. Einige wichsten ihre Schwänze, andere schauten einfach nur zu. Nach ein paar Minuten schien der Stecher meiner Süßen gekommen zu sein. Er ließ seinen Schwanz aus ihr gleiten, drückte ihr das Geld in die Hand und verschwand. Sofort stand ein anderer Kerl vor ihr. Er war schon etwas älter und ein wenig dicklich. Seinen hart gewichsten Schwanz hielt er in der Hand. Nachdem sie den Preis ausgemacht hatten, fickte auch er sie durch. Bei ihm ging es allerdings sehr schnell. So ein heißes Gerät wie Larissa hatte er wohl schon lange nicht mehr aufgespießt und so spritzte er sehr schnell ab. 
... ... |
|
|
|
Dicke seines Penis,den er bis zum Anschlag in meiner Fotze hatte
Sein Penis stand senkrecht nach oben.Ich merkte,wie ich immer feuchter zwischen den Beinen wurde und es musste nun etwas geschehen.Durch meine Bewegungen an seinem Penis,sah ich seine riesige glänzende Eichel.Nun wollte ich aber beides in meinem Lustzentrum vereinigt wissen.Ich nahm seinen Penis und setzte mich rittlinks auf ihn rauf.Hatte anfänglich große Probleme diesen dicken Penis überhaupt reinzubekommen.Ralf konnte sich nicht ,oder kaum bewegen.So dass alle Aktivitäten bei mir lagen. 
Er hielt Ralf`s Penis fest und ich konnte mich noch mal richtig darauf ficken.Auch Marion gab uns nun Hilfestellungen,indem sie meine wippenden Brüste von vorne festhielt und küssend bearbeitete.Ralf"s Penis nun wieder durch die Hilfestellung meines Mannes auf Höchstleistung gewachsen,zeigte es mir noch mal so richtig.Wir kamen beide noch mal gemeinsam.Es war einfach herrlich.Als ich nun sah,dass Marion es meinem Mann unterdessen französisch macht,stieg ich ganz vorsichtig von Ralf ab.Denn durch die Dicke seines Penis,den er bis zum Anschlag in meiner Fotze hatte 
... ... |
|
|
|
ficken wir sie im Sandwich
Er beginnt ihre Arschbacken zu massieren und spüre wie er beginnt mit den Fingern ihr Arschloch zu weiten. Sie beugt sich vor und keucht \\"komm schon du geiler Kerl, mach was du willst\\". Da hockt er sich hinter sie und mit eine spitzen Schrei gibt sie zu verstehen das er sie mit seinen Schwanz beginnt von hinten zu bohren . Auch ich spüre wie sein Schwanz sich in sie bohrt und er mehrfach zustößt bis er ganz in ihr steckt. Wechselweise ficken wir sie im Sandwich, während sie vor Geilheit zu wimmern beginnt. 
Bis Neger vorschlägt die Stellung zu ändern. Er setzt sich und holt sie auf seinen Schoß um sofort dicken Schwanz in ihrem Arsch zu versenken. Vor mir ihre offenen Möse ich brauche mich nur zwischen die beiden zu knien und kann ihre Möse ausfüllen. Wir suche eine Weile den gemeinsamen ficken zu finden und als wir ihm haben,ist der Raum von Stöhnen. spitzen Schreien und geilen Geruch erfüllt. Irgendwann ist es bei mit soweit und ich lasse es einfach zu in ihr zu kommen, auch Neger spritzt seinen Schwanz in ihren Arsch leer.

... ... |
|
|
|
|